Sanierung des ehemaligen Betriebsgeländes der Traktorenfabrik Schlüter in Freising bei München

 

Zeitrahmen Sanierungs- und Rückbauarbeiten:

April 1996 – Februar 1999

Eckdaten zu Grundstück und Gebäuderückbau:

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Grundstücksgröße: 92.550 m²

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Rückbau von insgesamt 18 Bauwerken mit Ausnahme der denkmalgeschützten Werkhalle; Schadstoffsanierung der denkmalgeschützten Halle mit dem Ziel einer uneingeschränkten Folgenutzung

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Separierung von nichtmineralischen Baustoffen (Dachpappen, Gußasphalt, Straßenasphalt, Korkisolierungen, gemischte Abfällen, unbehandeltes und behandeltes Holz, Bahnschwellen), Metall- und Leichtmetallschrott, Glas, Eternit

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Abfräsen mineralölverunreinigter Böden, Separierung mineralölverunreinigter Böden und Wände

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Verwertung von insgesamt 34.000 t unbelasteten Bauschutt als Wegebau- und Hinterfüllmaterial

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Entsorgung von rund 3.000 t kontaminierter Bausubstanz

Hier einige Fotos zum Projekt:

 

 

 

 

 

Eckdaten zu Aushub und Bodensanierung:

Erklärtes Ziel der Bodensanierung war die uneingeschränkte Folgenutzung der Freiflächen. In diesem Zusammenhang wurden folgende Aushubmassen bewegt:

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    Aushub von Auffüllmaterial insgesamt:

    308.000 t

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    Aushub „Dreiecksfläche“:

    13.000 t

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    Aushub „Mineralölschaden“ mit Grundwasserhaltung:

    10.200 t

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    Aushub „Baumreihe“

    8.400 t

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    Einbau ortsfremder Kies in Baugrube und Böschungen:

    59.800 t

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    Wiedereinbau unbelastetes Aushubmaterial:

    20.500 t